\"Ein Musiker und eine Schauspielerin betreten den Raum. Sie spielen, trommeln,
tanzen und singen - und schon sind die Kinder mittendrin in der Geschichte von
Mamea, die ein aufregendes Abenteuer erlebt.\"
Das Rhythmustheater Shinoré gibt es seit August 1997. Beide Akteure verwirklichten damit ihren Wunsch, Theater und Rhythmus kreativ miteinander zu verbinden. So entstand 1997 das Trommelmärchen \"Mamea und die vergessene Trommel\" nach einem Märchen aus Nigeria und 1999 die Geschichte \"Mamea und der blaue Waldgeist\". Seit seiner Gründung hat das Duo zahlreiche Auftritte in ganz Deutschland gehabt, bei denen es viele Kinder zum spontanen Mitmachen animieren konnte.
Annika Hartmann ist Erzählerin und Spielerin zugleich. Gekonnt schlüpft sie von einer Rolle in die andere, während Tom Brünle mit einer Vielfalt von Instrumenten die afrikanische Welt lebendig werden lässt. Zusammen erschaffen sie eine Atmosphäre voller Spielfreude, die die Kinder zum Mitklatschen, Mitsingen und Mittanzen einlädt.
Zum Inhalt: \"Mamea und die vergessene Trommel\"
In vielen Ländern Afrikas gibt es Erzählungen über das innige Verhältnis der Menschen zu ihren Trommeln, die ihre Liebe zur Musik wiederspiegeln. Genau darum geht es auch in dieser Geschichte. Die Trommel begleitet Mamea von Geburt an. Sie ist bei allen Alltäglichkeite
n dabei und ihre Musik erleichtert das Leben im Dschungel. Doch als Mameas Vater die Trommel eines Tages am Feldrand vergisst, kommt es zu einem Abenteuer, das Mamea auf eine Probe stellt.