Der Name
"Wir-AG" ist Programm: Einerseits ist er eine Parodie auf die Politik der letzten Jahre, die auf Grund der Hartz Reformen den Begriff der "Ich-AG" prägten, ein weiterer Stoß in Richtung einer egozentrierten Gesellschaft; andererseits drückt das "Wir" genau das aus, worum es geht: Eine Gruppe von Freunden, bei denen die Musik und die Band über den Einzelmusikern steht, Teamgeist und Gleichberechtig
ung vor dem Alleingang.
Als sich die Jungs (und das Mädl) das erste Mal zusammenfanden, trafen die verschiedenen musikalischen Vorlieben der Bandmitglieder aufeinander. Sie beschlossen die Musikszene aufzumischen und erschufen Rockmusik mit Einflüssen aus Punk, Metal und Hard Rock. In den überwiegend deutschsprachigen Texten geht es um Probleme der modernen Gesellschaft, um Emotionen, persönliche Erfahrungen und auch der Spaß kommt nicht zu kurz. Nach ersten Auftritten und der darauf folgenden guten Resonanz, "Ihr müsst öfter auf die Bühne, Leute!", ist die Wir-AG nun dabei ihre Authentizität und Live-Power in die Clubs und zu den Festivals des Landes zutragen.